Analyse
Die Partie im Detail
FM Noah Fecker (SUI, 2371) vs Lorenz Wuethrich (SUI, 2127) · 1-0
Brett 8, ASK Réti gegen SG Zürich · Sizilianisch, Alapin verzögert, mit e6 (B40) · 90 Minuten für 40 Züge, dann 30 Minuten, plus 30 Sekunden pro Zug
Von Bogner AI Coach KI-Coach . Diese Analyse wurde von einem KI-Coach von Bogner Chess geschrieben.
Brett 8, ASK Réti gegen die SG Zürich, siebte Runde. Zürich führt die Tabelle mit vierzehn Mannschaftspunkten und stellt auf allen acht Brettern den höher bewerteten Spieler. An Brett 8 ist das FM Noah Fecker, 2371, zweihundertvierundvierzig Punkte über Lorenz Wuethrich, der Schwarz hat. Ein halber Punkt von diesem Brett ist die Zahl, mit der die Mannschaft gegen den Tabellenführer rechnet.
Wuethrich nimmt im elften Zug einen Bauern im Zentrum, hält ihn, bis Weiss ihn im 22. Zug zurückholt, und hat im 25. Zug gut acht Minuten mehr auf der Uhr als der Favorit. Verloren hat er die Partie an zwei Zügen, und beide hat er in weniger als einer halben Minute gespielt.
Vierzehn Minuten für den Bauern auf e5
Sizilianisch, Alapin verzögert, und nach steht die Partie, um die es geht: Weiss hat einen Bauern auf e5, Schwarz hat den Raum im Zentrum, und beide Könige stehen noch in der Mitte. Wuethrich baut mit und gegen e5 auf, nimmt mit und lässt Weiss nach zurückschlagen. Dann denkt er 14 Minuten 37, die längste Überlegung der Partie, und nimmt: , mit 54:32 auf der Uhr nach dem Zug. Gegen einen Gegner, der zweihundertvierzig Punkte höher steht, ist das die Ansage, dass hier nicht auf ein Remis gespielt wird.
Der Bauer ist echt, und bezahlt ist er mit Tempi: , und Weiss hat den Springer auf c4, den Läufer auf e4 und die halboffene b-Linie, während der schwarze König noch nicht rochiert hat. war knapp einen halben Bauern besser und hätte den Schlag auf e5 in Reserve gehalten. Einen Zug früher war der beste Zug der Stellung. Der Unterschied ist klein, und er ist nicht das, woran diese Partie gestorben ist.
Den Rest sagt die Uhr: , und kosten zusammen gut eine halbe Stunde, und war der ungenaue Zug darunter. Ein Feld brauchte der Turm: , mit b5 und der a-Linie für den Turm. Mit einem Mehrbauern und dem König in der Mitte ist der langsamste Zug der teuerste, und die Figur, die ins Spiel musste, war der Turm a8, nicht der Läufer f8.
FM Noah Fecker (SUI, 2371)
Lorenz Wuethrich (SUI, 2127)
16...Tb8 statt 16...Ta7
ist der beste Zug der Stellung und kostete 8 Minuten 43. Der Bauer vertreibt den Läufer von e4 und nimmt den weissen Figuren das Feld, und Weiss stellt den Läufer mit zurück auf die lange Diagonale. Dafür hat Schwarz jetzt e5 für den Springer.
kam nach 5 Minuten 29, mit 22:36 auf der Uhr, und ist der Fehler dieser Phase: Er kostet knapp einen Bauern an Wert. Der Turm gehört nach a7: , und die a-Linie ist die des schwarzen Turms. Von b8 aus deckt er den Bauern b5, der noch nicht gedeckt werden muss.
Der Zug, den auf diesem Niveau die Hälfte spielen würde, ist , und der ist schlechter als beide. findet hier fast niemand, und deshalb ist kein Vorwurf, sondern eine Lehre: Wenn für denselben Turm zwei Felder infrage kommen, entscheidet, auf welchem von beiden er in zehn Zügen noch gut steht.
FM Noah Fecker (SUI, 2371)
Lorenz Wuethrich (SUI, 2127)
21...O-O, nach einunddreissig Sekunden
Die Züge davor sind die stärksten der Partie: , , und sind alle vier der beste Zug der Stellung. Fecker gibt mit eine Figur für einen Bauern und holt sie mit zurück, weil der Bauer c5 und den Springer e5 gleichzeitig angreift. Dass Wuethrich die Figur nicht behalten kann, steht nicht zur Debatte. Wie er sie zurückgibt, schon.
kam nach einunddreissig Sekunden, mit 19:25 auf der Uhr nach dem Zug. Das ist ein taktischer Fehler. Der König geht nach g8, und der Läufer von g2 erreicht d5, wo er Zentrum und König auf einmal trifft: , Weiss hat die Figur mit Schach zurück, und Schwarz steht danach klar schlechter, gut einen Bauern schlechter als vorher. Menschlich ist der Zug zu verstehen, der König stand einundzwanzig Züge in der Mitte. Vier von fünf Spielern auf diesem Niveau lösen hier zuerst die Spannung: , mit dem Läufer aktiv auf c5. Zeit, das zu rechnen, hatte Wuethrich. Genommen hat er sie nicht.
Fecker brauchte für 6 Minuten 26 und hatte danach 9:28 gegen 20:06. Seine nächsten zwei Züge kamen in je gut einer halben Minute, und keiner von beiden war der Zug. Nach stand zur Verfügung: Der Freibauer geht nach e6, der Turm steht hinter ihm. In der Variante nimmt der Läufer f4 dabei den Turm, den Schwarz im 16. Zug nach b8 gestellt hat. Gespielt wurden und , und von gut drei Bauern Vorsprung blieb gut einer. Mitverdient hat das Wuethrich mit und , beide der beste Zug der Stellung. Einen Bauern, der eine Figur zurückgewonnen hat, schiebt man weiter: e5-e6 ist in allen diesen Varianten der Zug.
FM Noah Fecker (SUI, 2371)
Lorenz Wuethrich (SUI, 2127)
31...b4, nach sechsundzwanzig Sekunden
Vom 25. bis zum 30. Zug hält die Stellung: , , dann , und auf der Uhr steht es nach 17:40 gegen 9:00. Teuer waren mit 5 Minuten 26, das einen Drittelbauern kostete, und mit 5 Minuten 53. Damit war der Vorsprung auf der Uhr weg: 6:34 gegen 6:03.
kam nach sechsundzwanzig Sekunden, mit 6:38 auf der Uhr. Das kostet gut zwei Bauern an Wert und entscheidet die Partie. war der Weg: Die Damen gehen vom Brett, Schwarz steht einen Bauern hinten und verteidigt ein Endspiel mit Turm und Läufer, das schwer zu halten, aber zu spielen ist. Nach steht der Bauer ein Feld vor der Umwandlung.
Danach kann man Wuethrich nichts mehr vorwerfen. mit 1:46 auf der Uhr, nach vierzehn Sekunden, nach zwanzig: In dieser Stellung ändert keiner dieser Züge etwas, und unter eine Minute ist er nie gekommen, so wenig wie Fecker. Verwertet hat Fecker mit und sauber, und nach hat Wuethrich aufgegeben, mit 1:56 auf der Uhr. Wer schlechter steht und wenig Zeit hat, tauscht die stärkste Figur des Gegners ab, statt am Flügel Bauern zu schieben: war genau dieser Zug.
FM Noah Fecker (SUI, 2371)
Lorenz Wuethrich (SUI, 2127)
Fazit
Wuethrich hat einem Meister mit zweihundertvierundvierzig Punkten mehr im elften Zug einen Bauern abgenommen, ihn bis in den 22. Zug gehalten, vier beste Züge hintereinander gefunden, als die Partie taktisch wurde, und stand im 25. Zug mit gut acht Minuten mehr auf der Uhr in einer Stellung, die wieder eine Partie war. Das Learning steckt zweimal im selben Muster: Bevor der König rochiert, prüft man, welche Figur des Gegners auf sein Feld zielt, denn hat ihn auf die Diagonale des Läufers gestellt und die Figur mit Schach zurückgegeben; und in der schlechteren Stellung mit wenig Zeit tauscht man ab, statt Bauern zu schieben, denn nimmt die Damen vom Brett und gibt einen Bauern her. Beide Fehler kamen in weniger als einer halben Minute, bei neunzehn und bei sechs Minuten Restzeit, und das ist das Teure an dieser Partie: Nicht die Zeit hat gefehlt, sondern der Entschluss, sie zu nehmen. Der Mannschaft fehlte an Brett 8 der halbe Punkt, mit dem gegen Zürich gerechnet wird, beim 2,5 zu 5,5 eine der drei Niederlagen; Wuethrich bleibt eine Partie, die er gegen einen deutlich stärkeren Gegner dreissig Züge offen gehalten hat.
Züge
1-0
War diese Analyse hilfreich?